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Dein Weg zu Liebe, Freiheit und Vertrauen

Bibelbetrachtung mit wachem Verstand

Von der Bedrohung zum Vertrauen

Auszug aus Psalm 25 

1 Von David. Zu dir, HERR, erhebe ich meine Seele,

2 mein Gott, auf dich vertraue ich. Lass mich nicht zuschanden werden, lass meine Feinde nicht triumphieren! ...

4 Zeige mir, HERR, deine Wege, lehre mich deine Pfade!

5 Führe mich in deiner Treue und lehre mich; denn du bist der Gott meines Heils. Auf dich hoffe ich den ganzen Tag.

6 Gedenke deines Erbarmens, HERR, und der Taten deiner Gnade; denn sie bestehen seit Ewigkeit!

7 Gedenke nicht meiner Jugendsünden und meiner Übertretungen! Nach deiner GNADE gedenke meiner, HERR, denn du bist gütig!

8 Der HERR ist gut und redlich, darum weist er Sünder auf den rechten Weg.

9 Die Armen leitet er nach seinem Recht, die Armen lehrt er seinen Weg. ...

15 Meine Augen schauen stets auf den HERRN; denn er befreit meine Füße aus dem Netz.

16 Wende dich mir zu und sei mir gnädig; denn ich bin einsam und arm!

17 Ängste haben mein Herz gesprengt, führ mich heraus aus meiner Bedrängnis!

18 Sieh meine Armut und Plage an und nimm hinweg all meine Sünden!

19 Sieh meine Feinde, wie zahlreich sie sind, mit welchem tödlichen Hass sie mich hassen!

20 Erhalte mein Leben und rette mich, lass mich nicht zuschanden werden! Denn ich habe mich bei dir geborgen.

Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (EU) - © 2016 Katholische Bibelanstalt, Stuttgart

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