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Dein Weg zu Liebe, Freiheit und Vertrauen

Bibelbetrachtung mit wachem Verstand

Von der Fremdbestimmung zur Freiheit

Psalm 31,2-10 u. 14-16

2 HERR, bei dir habe ich mich geborgen. Lass mich nicht zuschanden werden in Ewigkeit; rette mich in deiner Gerechtigkeit!
3 Neige dein Ohr mir zu, erlöse mich eilends! Sei mir ein schützender Fels, ein festes Haus, mich zu retten!

4 Denn du bist mein Fels und meine Festung; um deines Namens willen wirst du mich führen und leiten.

5 Du wirst mich befreien aus dem Netz, das sie mir heimlich legten; denn du bist meine Zuflucht.

6 In deine Hand lege ich voll Vertrauen meinen Geist; du hast mich erlöst, HERR, du Gott der Treue.

7 Verhasst waren mir, die nichtige Götzen verehren, ich setze auf den HERRN mein Vertrauen.

8 Ich will jubeln und deiner Huld mich freuen; denn du hast mein Elend angesehn, du kanntest die Ängste meiner Seele.

9 Du hast mich nicht preisgegeben der Hand meines Feindes, du stelltest meine Füße in weiten Raum.

10 HERR, sei mir gnädig, denn mir ist angst; vor Gram sind mir Auge, Seele und Leib zerfallen. ...

14 Ich hörte das Zischeln der Menge - Grauen ringsum. Sie taten sich gegen mich zusammen; sie sannen darauf, mir das Leben zu rauben.

15 Ich aber, HERR, ich habe dir vertraut, ich habe gesagt: Mein Gott bist du.

16 In deiner Hand steht meine Zeit; entreiß mich der Hand meiner Feinde und Verfolger!

Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (EU), © 2016 Katholische Bibelanstalt, Stuttgart

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